Sind wir doch mal ehrlich: Fast alle von uns kaufen mehr oder weniger häufig online. Ja, lokal kaufen wäre besser. Aber warum eigentlich? Und was tun die lokalen Läden eigentlich, um mich zu catchen? Was tun die Städte und was kann ich tun – außer nicht bei großen Internetportalen kaufen? Ein Frage-Antwort-Stück als Denkanstoß – für Verbraucher:innen und Einzelhändler:innen in der Region.

Amazon hat verloren: Wie sich der lokale Einzelhandel die Zukunft sichert

31. Juli 2020

Der Onlinehandel hat definiert, was die Menschen vom Einzelhandel heutzutage erwarten: möglichst günstig, sofort verfügbare Ware und Shopping bestenfalls rund um die Uhr. „Kaufen ist keine bewusste, lang überlegte Entscheidung mehr, sondern geschieht sehr selektiv, kurzfristig und dann will man die Ware möglichst schnell“, weiß Thomas Chevoleau, Inhaber der kleinen Druckerei Drumox in der Nürnberger Südstadt.

Doch, auch wenn sich das manch ein:e Einzelhändler:in bis heute insgeheim wünschen mag: Das Internet geht nicht mehr weg. Wie reagieren also die lokalen Händler:innen auf diese Herausforderungen?

>>>Fortsetzung aus dem Newsletter:

Vorreiter gibt es jede Menge: Egal, ob die Nürnberger Buchhandlung Jakob, die in Zeiten von Corona einen Lieferdienst per Lastenfahrrad etabliert hat, „Küchen Quelle“, die ab Mitte August mit 16 Spezialbrillen für Augmented Reality (sogenannte HoloLens 2) den Kunden beim Hausbesuch direkt eine Vorstellung ihrer neuen Küche in der eigenen Umgebung geben können, der Erlanger Sportladen mit QR-Codes an seinen Produkten im Laden für mehr Produktdetails via Video, der Unverpacktladen „Freivon“, der nach einem Crowdfunding im August in der Nürnberger Innenstadt starten wird, der Zirndorfer Conceptstore „Erlebe Wigner“, der vom Handlettering-Kurs bis zum Konzertabend diverse Kultur-Events zur Verknüpfung mit seinen Produkten auf seiner Verkaufsfläche anbietet; bis hin zum Metzgermeister Claus Böbel aus Georgensgmünd oder dem Nürnberger Kindermodelabel blond, die dank authentischem Kundendialog in den Sozialen Medien inzwischen auch online fest verankert sind.

Sie alle haben verstanden, dass Shopping im 21. Jahrhundert anders funktioniert und das Bauchladenprinzip ausgedient hat, wenn man gegen Online-Riesen eine Chance haben möchte.

Was unternimmt der Einzelhandel, um mich zu kriegen?

Wer online nicht gefunden wird, existiert für die Kunden heutzutage nicht. Foto: Alexandra Haderlein
  • „Das Internet sagt Dir: ,Komm, hau Dir den Fetzen auf den Körper'“, meint Ellen Wigner, Chefin des Zirndorfer Concept-Stores „Erlebe Wigner“. „Wir dagegen würden sagen: ,Das Kleid kaufen Sie bitte nicht. Da haben wir noch was, was Ihnen besser steht.'“ Genau wegen dieser Beratung betreten Kund:innen einen Laden – und kommen nie wieder, wenn sie nur „weiß ich nicht, haben wir nicht, schauen sie doch mal im Internet“ zur Antwort bekommen. Deshalb ist Ellen Wigner wichtig(er als eine Verkaufs-Ausbildung), dass Ihre Mitarbeitenden zunächst einmal neben Empathie auch ein vielseitiges Interesse für bestimmte Dinge mitbringen. Der Gedanke dahinter: Gute Beratung vermittelt Glaubwürdigkeit und gibt den Kunden das Gefühl, in dem Laden nicht übers Ohr gehauen zu werden.
  • Weil die großen Händler (egal ob digital oder offline) in ihrer Übermacht das volle Sortiment bieten, suchen sich immer mehr kleine Einzelhändler eine Nische und überzeugen darin mit Expertise. „Sie müssen nicht das ganze Angebot vorrätig, aber im Kopf haben“, beschreibt zum Beispiel Reto Manitz. Er ist als City Manager in Nürnberg im Auftrag des Wirtschaftsreferats für die Belebung der Innenstadt zuständig. Und nennt als Beispiel: „Statt alle möglichen Turnschuhe vor Ort zu haben, spezialisieren Sie sich auf die Marke mit den bunten Schnürsenkeln und kennen diese aber in- und auswändig.“
  • Wenn dann auch noch ein überzeugendes Serviceangebot, beispielsweise das flotte Nachhause-Senden der bestellten Ware oder die Reparatur von Geräten dazu kommt, sammelt der Einzelhändler weitere Punkte, wie Fritz Endreß von Trachten Hülf berichtet: „Meine Frau ist Schneiderin und ändert Ihnen Ihr Dirndl passgenau ab. Die Kunden wissen das zu schätzen und kommen wieder.“
  • Dass irgendwann alle nur noch online kaufen, glaubt Nürnbergs City Manager Reto Manitz nicht: „Es wird immer eine Klientel geben, die das Material vorab anfassen, die Qualität testen möchte. Denen müssen wir das ermöglichen und durch eine tolle Ladenatmosphäre ein Einkaufserlebnis bereiten.“ Wie das geht? „Die Kunden schauen zunächst von außen in den Laden und müssen Lust bekommen, reinzugehen. Drinnen muss das Personal dann Lust aufs Verweilen machen. Danach kommt das Sortiment und sogar danach erst der Preis“, beschreibt Hans Schmidt, Vorsitzender des Gewerbevereins „Erlebnis Nürnberg“. Die IHK, der Handelsverband und andere Anbieter bieten dazu immer wieder Schulungen, Vorträge und Branchentreffen an.
  • Gemeinsam statt als Einzelkämpfer: Mittlerweile sind zahlreiche Interessensgruppen, sogenannte Gewerbevereine in ganz Nürnberg entstanden. Einer davon ist „Erlebnis Nürnberg“ für die Innenstadt. Rund 130 Läden sind Mitglieder. Nach außen hin mit einer Stimme auftreten, ist das Anliegen – und füreinander Werbung machen. Während „Erlebnis Nürnberg“ auf eine interaktive Karte mit seinen Mitgliedern setzt, der Gewerbeverein Südstadt-Aktiv Flyer mit allen Mitgliedsgeschäften in die Briefkasten der örtlichen Bürger:innen geworfen hat, hat der Gewerbeverein „Meine Nordstadt“ ein Empfehlungsmarketing mit Flyern und Visitenkarten untereinander ausprobiert. In jedem Mitgliedsgeschäft stand die Werbung der jeweils anderen – „um zu zeigen, wen es in dem Viertel noch gibt“, beschreibt Fritz Endreß als Vorsitzender von Südstadt-Aktiv“. Alle Nürnberger Gewerbevereine sitzen auch in einer Arbeitsgemeinschaft zusammen und stehen per Telegram-Gruppe in einem engen Austausch.
Foto: Alexandra Haderlein
  • Mit dem „Nürnberger Zehner“, eine Art gemeinsamer Centergutschein, haben sich zahlreiche Nürnberger Händler zusammengetan und unter Führung von „Erlebnis Nürnberg“ ein gemeinsames Gutscheinangebot geschaffen, das bewusst nicht online einzulösen ist. „Die Leute sollen damit vom Sofa in die Stadt kommen“, sagt Hans Schmidt von „Erlebnis Nürnberg“. Das Angebot der nur am Stück einzulösenden Karten ist begrenzt (und aktuell (Stand: 01.August 2020) nicht in allen Verkaufsstellen verfügbar).
  • Mittlerweile Grundausstattung: „Ich kriege die meisten Neukunden über meine Webseite„, schildert Fritz Endreß, Inhaber von Trachten Hülf in der Nürnberger Südstadt. Er ist damit nicht alleine: Rund 80 Prozent der Mitgliedsunternehmen des Bezirks Mittelfranken im Handelsverbandes Bayern, der Interessenvertretung des bayerischen Einzelhandels, haben laut deren Bezirksgeschäftsführer Uwe Werner eine Internetseite. Denn „wer online nicht gefunden wird, existiert für die Kunden heutzutage einfach nicht mehr“, sagt Alexander Fortunato, Referatsleiter „Handel und Dienstleistung“ von der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Es muss gar nicht direkt der eigene Onlineshop sein, den rund ein Drittel der Mitglieder im Handelsverband haben. Zumindest ein aktueller Eintrag bei Google müsse laut dem IHK-Vertreter sein. Selbstkritisch merkt er an, dass es manchmal aber schon an diesen Basics kranke.

Warum ist der Einzelhandel überhaupt wichtig?

  • Der lokale Einzelhandel sichert Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Von den Steuereinnahmen durch die Gewerbesteuer ganz zu schweigen.
  • Der Einzelhandel hält die Stadt attraktiv und womöglich sogar Stadtteile am Laufen, wie die Vorsitzende des Gewerbevereins 9045x im südlichsten Zipfel Nürnbergs, Petra Maier-Haag, beschreibt: VGN-Fahrkarten in Worzeldorf, Herpersdorf und Umgebung gibt es beispielsweise in ihrem Blumenladen, „weil’s keinen Automaten weit und breit gibt und der Schreibwarenladen vor einigen Jahren zugemacht hat.“ Der örtliche Gewerbeverein ist es auch, der (wenn nicht gerade die Corona-Pandemie alle Pläne umwirft) den jährlichen, kleinen Weihnachtsmarkt ausrichtet: „Um zu zeigen, wen es hier so gibt und einen Ort der Begegnung zu schaffen“, erläutert Petra Maier-Haag.  

Wie können Städte und Handelsverbände unterstützen?

  • Weniger als Position der IHK als vielmehr als Diskussionsgrundlage möchte Alexander Fortunato von der IHK folgenden Gedanken verstanden wissen: Der stationäre Handel muss bei Infrastrukturmaßnahmen zahlen. Der Onlinehandel ist davon ausgenommen. Könnte eine Umlage beispielsweise auf die Retouren (die derzeit „unser aller Problem ist“) diese Ungleichbehandlung womöglich beheben?
  • Immer wieder gefordert wurde in den Interviews die Neuregelung des bayerischen Ladenschlussgesetzes. Ihre Kritik zielt nicht auf die vorgeschriebenen vier verkaufsoffenen Sonntage pro Jahr, die jeder Kommune zur Verfügugn steht. Sondern auf die strengen Bedingungen, die daran geknüpft sind (siehe folgender türkisfarbener Kasten). Kein anderes Bundesland wie Bayern handhabe es so streng. Während Fritz Endreß, der Vorsitzende des Gewerbevereins „Südstadt Aktiv“ berichtet, dass sich im ehemaligen „Schocken“ am Aufseßplatz beim verkaufsoffenen Sonntag die Verkäufer:innen „um den Einsatz gerissen“ hätten, „weil es da ja den Sonn- und Feiertagszuschlag gab“, protestiert die sogenannte Allianz gegen den verkaufsoffenen Sonntag (bestehend aus Gewerkschaften, Kirchenverbänden und Politikern wie beispielsweise auch Hubert Aiwanger (Freie Wähler)) immer wieder dagegen. Da durch die Corona-Pandemie heuer aber kaum Großveranstaltungen stattfinden, wird es wohl auch kaum verkaufsoffene Sonntage geben. Für Nürnberg ist derzeit nur einer am Freitag der Christkindlesmarkt-Eröffnung, 27. November, angedacht.

Gesetzliche Bedingungen für einen verkaufsoffenen Sonntag:

1. Es braucht einen Anlass (zum Beispiel das Nürnberger Altstadtfest), bei dem per Prognose klar ersichtlich ist, dass mehr Besucher:innen zu dem Anlass als zum Einkaufen kommen werden.

2. Der verkaufsoffene Sonntag ist räumlich begrenzt (um den Anlass herum). Die Floristin in Nürnberg-Worzeldorf, ja noch nicht mal jene in der Südstadt zum Beispiel, dürfen beim besagten Altstadtfest nicht aufsperren, während ihre Kolleg:innen in der Innenstadt die Gunst der Stunde nutzen können.

  •  Kürzere Dienstwege und eine bessere Verfügbarkeit der Stadtverwaltung am Wochenende wünscht sich derweilen Hans Schmidt vom Innenstadt-Gewerbeverein „Erlebnis Nürnberg“: „Die Verwaltung macht freitags um 14 Uhr Feierabend. Da geht’s bei uns noch bis Samstagabend weiter. Ich hatte den Fall schon mal, dass über Nacht die Straße aufgegraben wurde und die Warenanlieferung unmöglich wurde. Was mache ich, wenn ich dann niemanden mehr erreiche?“
  • Unter der Höhe der Ladenmieten haben die Einzelhändler:innen, je nach Lage mehr oder weniger, zu ächzen. Bestes Beispiel: die gerade noch abgewendete Schließung der Karstadt-Filiale in der Nürnberger Königstraße. Prinzipiell, so Uwe Werner, Mittelfrankens Bezirksgeschäftsführer des Handelsverbands Bayern, seien die Mieten in 99 Prozent der Fälle frei verhandelbar. Es gebe, zum Beispiel jetzt aufgrund der Corona-Pandemie viele einsichtige Vermieter, die Mietaussetzungen zustimmen würden. „Es gibt aber auch genug hartleibige Vermieter, die dann meist auch nicht aus Gegend kommen.“

Was können wir Verbraucher tun – außer, nicht beim Online-Riesen kaufen?

  • Du hast keinen Bock auf eine Innenstadt, in der sich eine Kette an die andere reiht. Es liegt in Deiner Hand – und zwar nur in Deiner, wie Hans Schmidt von „Erlebnis Nürnberg“ berichtet: „Steht ein Ladenlokal leer, kann sich aufgrund der Gewerbefreiheit prinzipiell jedes Geschäft einmieten. Darauf hat eine Stadt keinen Einfluss.“ Aber: „Der Kunde hat Macht – mehr als die Stadtverwaltungen.“ Wir entscheiden mit unserem Besuch, welches Unternehmen wir unterstützen – und wem wir damit ermöglichen, die Ladenmiete zahlen zu können.
  • Nahezu jede:r Eizelhändler:in kann berichten, wie Floristin Petra Maier-Haag vom Blulmenladen „Flower Power“ in Nürnberg-Herpersdorf weiß aus eigener leidvoller Erfahrung, wie oft Beratung von den Kunden auch ausgenutzt wird: „Da werden die Pflanzen nebenan beim Discounter gekauft und ein paar Tage später, wenn sie die Blätter hängen lassen, kommen sie zu mir und fragen, was sie tun können. Ich helfe dann oft trotzdem, weil ich hoffe, dass der Kunde das nächste Mal die Pflanze nebenan stehen lässt und direkt zu mir kommt.“
  • „Eine Innenstadt ohne Karstadt, das geht doch nicht.“ Als es vor einiger Zeit um die Schließung der Filiale in der Königstraße ging, war dieser Satz oft zu hören. Doch mal ehrlich: Wann hast Du das letzte Mal dort eingekauft? Gleiches ist es auch mit Deinem Lieblingsrestaurant? Wie oft besuchst Du das im Jahr? So, als dass es – mit der Menge der anderen Kundenzahl – für die Betreibenden auch wirtschaftlich ist? Nicht ganz? Dann überlege doch beim nächsten Geburtstag mal einen Gutschein von dem Lokal, dem Laden oder dergleichen zu verschenken – statt einfach nur Geld in einen Umschlag zu stecken. Oder erzähle Freund:innen bei passender Gelegenheit: „Ich gehe gerne zu xy, weil … .“ Fachleute sprechen dabei von Empfehlungsmarketing, das (wie eine Tripadvisor-Bewertung) für die Unternehmen eine gute Hilfe ist. Auch der Lokalblog-nuernberg.de freut sich übrigens über Weiterempfehlungen.

Wie böse ist eigentlich Amazon?

Früher war Amazon ein Onlineshop. Inzwischen ist es (durch die Marketplace-Funktion) eher ein Zahlungsdienstleister. Viele einzelne Händler verkaufen über die Seite – löhnen dafür ordentlich (Provisions-)Gebühren „und wenn ein Produkt gut läuft, übernimmt es Amazon ins eigene Angebot“, berichtete ein interviewter Händler. Damit ist der Online-Gigant zum Frienemy (Freund und Feind gleichermaßen) geworden: Einerseits finden lokale Händler dort einen zusätzlichen Absatzmarkt. Andererseits „spült uns Amazon die eigene Grundlage weg“, beschreibt Hans Schmidt von „Erlebnis Nürnberg“.

Auch die Kritik, dass der Branchenriese hierzulande keine Umsatzsteuer zahlt, ist nicht neu. Doch Alexander Fortunato von der IHK, der nicht ganz unbefangen ist, weil Händler:innen bei ihm Mitglied sind und zugleich auf der Plattform verkaufen, wirft ein: „Wenn Amazon sich mit einem Logistiklager hier in der Region [Anm.d.Redakteurin: Eggolsheim bei Forchheim, Nürnberg Hafen und Hof sind zum Beispiel in Planung] in einem Gewerbegebiet ansiedelt, entstehen auch wieder Arbeitsplätze.“ Frienemy auf voller Ebene – und wieder einmal gilt der Satz von oben: Die Macht haben wir Kunden.

  • Egal, ob Blumen oder Druckerpatronen: Im Internet schauen die Produktfotos gut aus. Für die Händler ist es schwierig, ihre Qualität dort darzustellen. Alle beteuern aber, dass sie sich von der Billigware aus dem Netz deutlich unterscheiden. Dich davon überzeugen kannst Du nur bei einem Besuch. Das gilt übrigens auch für Lebensmittel wie beispielsweise das Brot vom Discounter oder der Kette im Vergleich zu den rar gewordenen Handwerksbetrieben, die beispielsweise ihren Sauerteig nachts noch selbst für uns herstellen. Dass nicht allein der Preis entscheidet, zeigte beispielsweise in unserer nicht-repräsentativen Facebookgruppen-Umfrage „Ideen für Nürnberg und unsere Region“ein Drittel der abgegebenen Stimmen.
  • Tipp 1 für Schnäppchenjagende: „Andere Kunden kauften auch“. Den Satz kennt jeder. Aber wie günstig sind diese Zusatzangebote wirklich? Gar nicht, meint Reto Manitz, City-Manager in Nürnberg und damit vom Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg Beauftragter zur Stärkung der Innenstadt. Er verweist darauf, dass lokale ­Unternehmen gerade im Elektrobereich oft zum Handy die Kopfhörer oder dergleichen inklusive (als sogenannte Bundle) anbieten. „Auf Amazon zahlen sie alles einzeln und stellen sich damit preislich deutlich schlechter.“
  • Tipp 2 für Schnäppchenjagende: Die einen Händler fluchen über die Konkurrenz aus dem Internet, andere wie auch der City Manager meinen, dass die Kunden auch früher schon Preise mehrerer Läden miteinander verglichen haben. Dennoch: Preissuchmaschinen wie idealo.de boomen. „Was das Internet ihnen aber womöglich nicht zeigt, sind die diversen Rabatten, die Sie in der Stadt bekämen. Sale, Sommerschlussverkauf und so weiter. Dementsprechend sind die Preise im Internet oft nur vermeintlich billiger.“

Stimmt ab: Welche Angebote findet Ihr am Coolsten: <>UMFRAGE</>

Teilen